Die VANNOMADEN – ganz persönlich

Wir hatten das ganz besondere Vergnügen, unsere neuen Markenbotschafter – die beiden VANNOMADEN Katharina Lanz und Paul Hübner – vorab exklusiv zu interviewen.
Hier können Sie lesen, was die beiden im wahrsten Sinne des Wortes „bewegt“.
Das Gespräch fand am 13.10.16 statt.

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Die VANNOMADEN: Katharina Lanz und Paul Hübner

Arbeit und Surf-Freude am Strand in Frankreich

Pössl: Wo seid ihr genau zur Zeit?

VANNOMADEN: Wir parken unseren Pössl gerade in Messanges Plage.

Pössl: Ah, okay. Erinnere ich mich richtig, dass ihr ein Surfer Festival besucht habt?

VANNOMADEN: Ja genau, die Quikpro France in Hossegor – eines der 11 größten Surf Worldcup Events weltweit. Lustigerweise sind wir am gleichen Tag über ein Zitat gestolpert: When was the last time, you did something for the first time – und dachten uns dann: Heute, den Surf Weltcup in Hossegor live anzuschauen.

Pössl: Das klingt wirklich aufregend. Hat das Wetter mitgespielt (sowohl für euch, als auch für die Teilnehmer)?

VANNOMADEN: Es war traumhaft, nur im Finale hat sich zum ersten mal das Herbstwetter gezeigt. Ansonsten konnte wir dank unseres mobilen Zuhauses direkt in der 1. Reihe an der Düne parken und waren morgens dann die ersten am Strand. Aufregend war, die Surf Weltstars  direkt am Strand an einem vorbeilaufen und sie kurz danach gigantische Sprünge auf den Wellen machen zu sehen.

Pössl: Das heißt, euer 2Win PLUS war Tribühnenplatz und Wohnort in einem?

VANNOMADEN: Haha, ja im Grunde – nur bis zum „Beachbreak“ konnten wir leider nicht mit Ihm vorfahren.

Pössl: Schon klar. Ich glaube solche Plätze sind zwar traumhaft, jedoch rar gesäht, oder?

Traumziele lassen sich mit den richtigen „Werkzeugen“ finden

VANNOMADEN: Mit den richtigen „Werkzeugen“ haben wir schon einige Standplatz-Perlen entdeckt!

Pössl: Welche „Werkzeuge“ könnt ihr da empfehlen?

VANNOMADEN: Vor allem in Norwegen, bekommt man den Mund vor lauter Staunen nicht zu und verliert sich in der unglaublichen Natur darin, den perfekten Standplatz zu finden: Blick auf Fjord, Gletscher am Horizont, LTE Internet und alleine. Aber die Suche wird nahezu immer belohnt! Ein guter Tipp ist natürlich auch die Nebensaison um die großen Touristenströme zu vermeiden.
Es gibt so viele, dass wir am Anfang sehr viel Zeit investiert haben um zu selektieren. Mittlerweile nutzen wir zum perfekten Standplatz 3 Dinge: Die eigenen Augen, Meinwomo.net und eine gute Landkarte – in der Regel digital.
Eine kleine Portion Vannomaden Bauchgefühl erledigt dann den Rest.

Mit dem „VANNOMADEN-Bauchgefühl“ zum 2Win Plus

Pössl: Kommen wir doch einmal auf dieses angesprochene “Vannomaden-Bauchgefühl” zu sprechen… Wieviel Kategorien mussten denn entsprochen werden und wieviel von diesem eurem Bauchgefühl war denn bei der Auswahl des Reisemobils – und der Entscheidung für den 2Win PLUS – dabei?

VANNOMADEN: Die Wahl des richtigen Campers haben war zwar sehr intensiv aber doch stramm durchgezogen – und sind recht schnell auf den Pössl gekommen. Wir haben ein Pössl 2 Win Plus und der passt perfekt in unsere Anforderungen:
Unsere Hauptkriterien waren Unauffälligkeit und Vollständigkeit, außerdem sollten er autark sein.
Dazu holen wir gerne ein wenig aus:

  • Unauffälligkeit – wir wollen relativ unauffällig überall stehen können. Auch in Städten mal auf Parkplätzen, ohne das jeder direkt sieht das dort eines dieser weißen Wohnmobile steht.
  • Autark – wir möchten die Möglichkeit haben, auch mal länger wild zu campen. Entsprechend musste unser Van die Möglichkeit bieten, uns mit allen Ressourcen zumindest einen ordentlichen Zeitraum versorgen zu können ohne dabei die Natur zu belasten (Gas, Strom, Wasser, Abwasser, Fäkalienabwasser, Lebensmittel, Stauraum)
  • Vollständigkeit – wir hatten leider nicht die Kapazität oder Möglichkeiten lange vorher, viel Zeit in den Umbau unseres Vans zu stecken, entsprechend mussten wir darauf achten, dass er sowohl sehr vollständig in seiner Ausrüstung als auch in seinem Zustand ist. Um unseren Van ganz nach unseren Vorstellungen, auch als mobiles Büro startklar zu machen, mussten wir nur noch an wenigen Stellen selbst Hand anlegen.

Dazu kamen dann noch eine ganze Reihe anderer Kriterien. Wie zum Beispiel Wertigkeit, Qualität, Spritverbrauch, Zustand usw.

Pössl: Habt ihr euch den 2Win PLUS als erstes RM angesehen (ehrlich… wir haben ja nichts gegen unsere Mitbewerber 😉 ).

VANNOMADEN: Als Zelt- und T3-Freunde haben wir mit Reisemobilen bis dato kaum Berührungspunkte gehabt. Unsere erste Begegnung war lustigerweise die CMT 2016 in Stuttgart. Dort haben wir auf Paul’s Schrittzähleruhr 14.000 Schritte gezählt und ALLES angeschaut. Den Pössl fanden wir von der Größe und für unser Vorhaben genial. Im April haben wir dann mal eine Woche einen Test gewagt: mit dem 2 WIN R. Da wir aber doch Freunde von Türen sind wurde es am Ende – nur minimal anders – der 2 WIN PLUS.

Pössl: Habt ihr euch auch im Vorfeld irgendwie vorbereitet? In Fachmagazinen? Oder bei Fachleuten? Händlern?

VANNOMADEN: Nein, wir waren völlig ohne Plan. Einzig der Traum war sicher – die ersten Ansätze davon, wie wir Ihn verwirklichen, hatten wir dann tatsächlich erst auf der CMT. Bis dato war der Plan noch: Altes Fahrzeug selber kaufen & umbauen wodurch wir am meisten durch das Buch ‚Off the Road‘ inspiriert waren. Nach dem wir aber die Möglichkeiten gesehen haben, auch was Finanzierungen angeht, war der Selbstumbau für uns keine Option mehr.

VANNOMADEN-Empfehlung: Mieten vor dem Kauf

Pössl: Und nachdem Ihr auf der CMT euch für den 2Win PLUS entschieden hattet, wie seid ihr dann vorgegangen? Oder habt ihr den Guten gleich dort bestellt?

VANNOMADEN: In alter Schwabenmanier haben wir in unserer Gratis-Jutetasche bei zig Händlern Broschüren gesammelt. Der Pössl blieb aber im Gedächtnis. Wir hatten bei der Firma Schafhäutle ein nettes Gespräch und den Tipp mal eine Testfahrt zu wagen bekommen. Also liehen wir bei der schwäbischen Firma Ende März Anfang April ein Reisemobile und testeten in den französischen Alpen bei Schnee direkt mal auf Herz und Nieren. Danach kam uns zu Gute, dass wir zu zweit sind: Kathi hätte am liebsten alles getestet und angeschaut, man will ja den Markt kennen. Paul blieb pragmatisch: warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist. Der Deal war also: taugt uns der Van, kaufen wir ihn. Anfang Mai waren wir stolze Reisemobil-Besitzer.

Pössl: Wir können also durchaus sagen, dass Ihr empfehlen würdet, vor einem Kauf ein RM zu mieten?

VANNOMADEN: Ja, absolut. Einen Test zu machen ist es immer wert. Vor allem wegen der Größenvarianten und der Raumaufteilung. Schließlich gibt es ja auch in der Pössl Familie eine ganze Reiche von unterschiedlichen Möglichkeiten.

Pössl: Gibt es Features, auf die ihr sofort angesprungen seid im 2Win PLUS?

Der 2Win Plus der VANNOMADEN: Bjørn

Der 2Win Plus der VANNOMADEN: Bjørn

Die VANNOMADEN-Vorteile des 2Win Plus

VANNOMADEN: Da „Van = Zuhause“ wollten wir ein bisschen mehr Komfort als bei einem zweiwöchigen Urlaub. Toilette und Dusche waren also Pflicht. Wir mögen auch die Schmuggelfächer im Boden – in alter Piratenmanier haben wir da direkt unsere Laptops gebunkert. Ansonsten sind wir Liebhaber der kleinen Details: die Lampen, die man sowohl überm Bett, also auch über dem Arbeitstisch einklinken kann, der ausklappbare Tisch, das Kontrollpanel, das die Ressourcen anzeigt. Und vor allem im PLUS-Modell der größere Schrank. Den hat sich Kathi gleich per „Shotgun“-Ruf gesichert.

Pössl: Vielleicht auch Dinge, die den Citroën angehen?

VANNOMADEN: Es gibt wohl im Citroen ein Verschleißteil nicht, den es im Fiat häufiger zu wechseln gilt. Das war ein kleines Argument. Ehrlicherweise war uns die Wahl eines Pössls aber wichtiger wie der „Unterbau“. Allerdings hat mit dem PLUS Modell, Pössl mit Citroen auch preislich ein sehr attraktives Angebot auf den Markt gebracht.

Pössl: Könnt ihr uns einen Eindruck vom ersten Tag mit eurem 2Win PLUS geben? (Neuwagengeruch inklusive 😉 )…

VANNOMADEN: Das war Paul’s Geburtstag. Wir sind also direkt nach Geburtstagskuchen-Frühstück zur Abholung und Einweisung in den Morgenstunden gefahren. Das Gefühl, dass „der Rote“ jetzt uns gehört war großartig. IST großartig. Ganz vorsichtig haben wir die ersten Runden gedreht, Selfies und Wohnungsführungen gemacht. Es war unter der Woche, aber wir konnten es uns nicht verkneifen am ersten Abend direkt im neuen Zuhause zu schlafen. Damals noch auf der falschen Seite. Das große und tiefhängende Schrankfach hat unsere Köpfe „wachgeküsst“ 😀

Pössl: Habt ihr vor eurer ersten Tour noch Modifikationen vorgenommen? Accessorised?

VANNOMADEN: Ja, hier und da kleine Modifikationen. Paul war für die Hardware zuständig z.B. Solarkoffer und Laderegler oder 12 Volt Pumpe mit Filter für das Befüllen des Wassertanks; und Kathi für die „Software“: Vorhänge und Sitzorganizer genäht, Kreidewand & eigene Vannomaden Poster und -Kalender aufgehängt und das Unicorn ‚Roger‘ aufgestellt – alles was schön wohnlich macht.

VANNOMADEN: Reisen, Arbeiten und Wohnen = Mobil Leben

Pössl: Ihr habt also Daheim alle Zelte abgebrochen und euch dem Vannomadentum verschrieben. Wie haben das denn Familie, Verwandte und Freunde und (wenn vorhanden) Arbeitgeber und Kollegen aufgenommen?

VANNOMADEN: Wir lieben beide das Abenteuer und die Herausforderung, den Ausbruch aus dem Alltag und die Möglichkeit ganz frei zu sein. Also wir haben uns sackrisch gefreut! Und hey – wenn es nicht taugt – man kann so schnell wieder im „alten Leben“ Fuß fassen und hat im schlimmsten Fall ne schöne, lange Reise gehabt. Und diese Reise ist auch unser Antrieb, wir wollen irgendwie einen Platz für uns in der Welt finden. Metaphorisch und geografisch gesehen.
Natürlich gab es auch jede Menge Fragen, denn in unserem Umfeld waren wir die ersten die so „ an Schmarrn“ vorhatten 😀 Wir haben die unterschiedlichsten Reaktionen gehört von „Wenn es zu jemanden passt, dann zu euch“ über „ich könnte nich auf 10 qm leben“ bis zu „Ihr Spießer, ihr habt als erstes ein Eigenheim gekauft“ Aber jeder hat uns so wunderbar unterstützt und befürwortet – von Familie und Freunden bis hin zu Kollegen – das war wirklich schön zu erleben. Teilweise sind unsere ehemaligen Arbeitgeber sogar zu begeisterten Kunden und Fans geworden. Das ehrt uns natürlich besonders.

Pössl: Wenn es jetzt um den Alltag im Fahrzeug geht: gibt es Dinge und Features im 2Win PLUS, wo ihr sagt: Mann, da würde ich in keinem Falle drauf verzichten wollen!” Vor allem welche, die nicht so offensichtlich waren?

VANNOMADEN: Da gibt es natürlich einiges. Nur um mal ein paar zu nennen: Die SOG Toilette. Die ist umweltfreundlich und wichtig – und funktioniert ausgezeichnet gut.
Die Fliegengitter an jedem Fenster – oder auch die nachgerüsteten Dachträger. Natürlich auch die drehbaren Sitze in der „Fahrerkabine“ oder das Radio, das sich zwischen Wohnraum und Fahrbatterie umstellen lässt. Generell das Konzept zwischen zwei unabhängigen Stromkreisen – das wir noch mit ein paar eigenen Zubauten ergänzt haben, wie z.B. einem DC/AC Spannungswandler auf 230 Volt. Und unser eigenes Gimmick: Der Vannomaden Schriftzug an der Flanke des Fahrzeugs ;).

Pössl: Wohin ging die erste Tour?

VANNOMADEN: Nach ein paar kleinen Trips in unserer alten Heimat, noch während der Vorbereitungen, ging es als es dann richtig los ging, erstmal nach Skandinavien. Insbesondere Norwegen stand im Fokus. Da waren wir für ca. 2 1/2 Monate.

Pössl: Wie plant ihr eure Touren? Und kommt da auch der Verbrauch des Euro 5+ Citroën Diesels und die lokalen Kosten für Gas ins Spiel? Oder eher weniger?

VANNOMADEN: Wir haben jetzt neuerdings eine Europa-Scratch-Map im Van. Der Abenteuerlust sind also keine Schranken gesetzt. Wir sind immer auf der Suche nach tollen Orten, Menschen und Momenten. Manchmal gibt es auch Eckdaten in einem bestimmten Land, die unsere Route ein bisschen leiten. Toll ist, dass wir mit unserem jetzigen Lebensstil überall sein können, wo wir wollen. Ansonsten gilt eher: der Weg ist das Ziel und wenn einer von uns spontan auf Surfen, Polarzoo oder Großstadt Lust hat, dann fahren wir das Ziel an. Mit dem Verbrauch des Citroen sind wir sehr glücklich, ohne Autobahnstrecken verbrauchen wir in Anbetracht der Größe und Masse des Fahrzeugs ca. 9,8 Liter und müssen so nicht vordergründig über Distanzen nachdenken. Getankt wird – sofern möglich – abseits der Autobahn und an sprintgünstigen Tagen. In Norwegen war das z.B. immer Montags.

Pössl: Und es werden auch wirklich keine Annehmlichkeiten von Daheim – die “Home-Comforts” vermisst?

VANNOMADEN: Eigentlich nur die Dusche und die Waschmaschine. Die vorhandene Dusche funktioniert zwar prima, manchmal sehnen wir uns aber doch nach richtig viel Druck unter dem Strahl. All zu viel gibt die Vandusche da nicht her. Das akzeptieren wir aber ohne murren.

Pössl: Ich lese hier nun schon zweimal das Thema “Surfen” – habt ihr beide Boards dabei?

Immer dabei: die Boards

Immer dabei: die Boards

VANNOMADEN: Wir sind die totalen Boardfexe und haben sogar 3 Sets dabei: auf dem Dach vier Snowboards und das Surfboard Knut, im Kofferraum unsere Longboards. Wenn wir mal nicht ausparken wollen, flitzen wir schnell mit den Boards zum Bäcker oder cruisen lange Bergpässe herab. Und genau so haben wir uns das Vannomadenleben auch vorgestellt: von der Welle zu den Bergen. Über wunderschöne Straßen.

Pössl: Also ist meine Frage, ob ihr als Wunschzubehör ein Fahrrad-Rack euch wünschen würdet schon redundant? 😉

VANNOMADEN: Naja also nicht ganz. Praktisch wäre es schon, schließlich belegt unser Klappfahrrad, das wir für alle Fälle ebenfalls dabei haben, ein wenig Platz im Kofferraum – passt trotzdem rein. Ein Nachteil hat ein Fahrrad-Rack jedoch auch: Man zahlt auf den Norwegischen Fähren ein bisschen mehr, weil damit die Länge von 6 Metern (mit der wir mit unseren 5,99 noch drunter liegen) überschritten wird.
Wunschzubehör haben wir trotzdem: zum Beispiel eine Rückfahrkamera. Mit dem Radiosystem sind die Ausgangsvorraussetzung dafür schon vorhanden.

VANNOMADEN (und Pössl) – Ein kleiner Ausblick

Pössl: Wir wollen ja noch Themen für eure zukünftigen exklusive Beiträge für uns lassen, aber für heute zum Abschluss die Frage: Wohin als nächstes?

VANNOMADEN: Der Alltag ist hier so ungewöhnlich, dass wir noch viele Fragen lang etwas zu erzählen haben 🙂
Bis Ende Oktober fangen wir in Frankreich noch paar gute Wellen und dann ist unser nächster Halt die Schweiz. Wir wollen nach Zürich, zum größten Snowboardflohmarkt Europas und nach Basel zu einer Theaterpremiere. Ein kleiner Stop in Bozen – und dann wird die Wintersaison eröffnet.

Pössl: Und dann Weihnachten Daheim?

VANNOMADEN: Das lassen wir mal noch offen. Ein bisschen dürfen sich unsere Verwandten auch überraschen lassen ;).

Pössl: Aber eines ist klar: wir dürfen euch auf unserem Stand auf der CMT in Stuttgart begrüßen.

VANNOMADEN: Das stimmt. So viel ist sicher.

Pössl: Ist schon irgendwie, als wenn sich ein Kreis schließt und sich ein neuer mit euch – den VANNOMADEN – als unsere Markenbotschafter öffnet.

VANNOMADEN: Wir freuen uns sehr und sind gespannt auf den Kreislauf des Austauschs, mit den Lesern, Besuchern der CMT und anderen Pössl-Fans. Und natürlich mit dem Pössl-Team.

Pössl: Wir sind auch schon sehr auf euch und eure Erfahrungen gespannt. Vielen Dank für das tolle Gespräch.

Für Pössl: Holger Hallmann (Manager Digitales Marketing)
Vor die VANNOMADEN: Katharina Lanz und Paul Hübner